Die digitale Transformation prägt Gesellschaft, Kommunikation und Arbeitswelt. Wer Kinder auf die Zukunft vorbereiten will, muss sie anleiten, technologische Entwicklungen zu verstehen, digitale Werkzeuge sinnvoll zu nutzen und Chancen sowie Risiken digitaler Medien realistisch einzuschätzen. An der SIS fördern wir diese Kompetenzen vom Kindergarten bis in die Primarstufe systematisch über unser IT-Curriculum. Es umfasst vier Lernbereiche: digitale Technologie, Programmieren, Medien sowie Kommunikation und E-Safety. So schaffen wir altersgerechte Lernsituationen, in denen Kinder digitale Zusammenhänge verstehen und Handlungskompetenz entwickeln.
Systematischer Aufbau durch unser IT-Curriculum
Im Kindergarten geschieht dies bewusst zurückhaltend und spielerisch. Die Kinder kommen nur in begrenztem Mass mit digitalen Geräten in Kontakt. Erste Erfahrungen sammeln sie beispielsweise beim Ein- und Ausschalten von Geräten, wenn sie die Namen von Bestandteilen lernen oder indem sie einfachen Robotern Befehle erteilen. Dabei geht es zunächst um grundlegende Konzepte wie logisches Denken, das Verstehen von Abläufen und das Formulieren klarer Anweisungen. Mit zunehmendem Alter arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit komplexeren Robotern, vertiefen ihre Programmierkenntnisse und setzen sich intensiver mit Medien, digitaler Kommunikation und Fragen der Sicherheit auseinander. So entwickeln sie Schritt für Schritt digitale Kompetenzen, die technisches Verständnis und reflektiertes Handeln verbinden.